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Gute Geschäfte für die Aussteller der 2. com:bau

Am heutigen Sonntag, den 22. Februar, schloss die 2. com:bau ihre Tore. Zahlreiche qualifizierte Kontakte lassen die Aussteller auf ein gutes Nachmessegeschäft hoffen. Die Baubranche nutzte die com:bau als Plattform für den Wissens- und Informationsaustausch.


Dornbirn. Vom 20. bis zum 22. Februar drehte sich bei der 2. com:bau in Dornbirn alles um die Themen Architektur, Bauhandwerk, Energie und Immobilien. Mit 200 Ausstellern auf über 12.000 Quadratmetern fanden die rund 10.000 Besucher (laut Hochrechnung um 13.30 Uhr) die richtigen Ansprechpartner für ihre Bauvorhaben. Mit mehr Ausstellern, einer weiteren Halle und stabilen Besucherzahlen sieht die Messeleitung eine erfreuliche Zukunft für die größte Baumesse der Vier-Länder-Region. „Nach der Premiere im vergangenen Jahr hat uns auch die 2. com:bau gezeigt, dass die Entscheidung, eine eigenständige Baumesse ins Leben zu rufen, vollkommen richtig war. Die com:bau ist nicht nur für die Messegesellschaft wegweisend, sondern eine wichtige Plattform für die gesamte Baubranche. Die dritte Ausgabe im kommenden Jahr wird diesen Weg konsequent weiterverfolgen“, resümiert Messe-Geschäftsführer Daniel Mutschlechner.

Aussteller ziehen positive Bilanz
Durchweges zufrieden mit der 2. com:bau zeigten sich die 200 Aussteller aus dem In- und Ausland. Wolfgang Loretz, Geschäftsführer der Lelo hausbau GmbH, über ihren Auftritt auf der com:bau: „Wir sind zum ersten Mal dabei und sind sehr zufrieden mit der com:bau. Für den Häuslebauer ist das Angebot sehr groß und er kann in die Tiefe gehen. Das gibt es in Vorarlberg sonst nirgends.“ Auch Leo Hassler, vom Energietechnik-Spezialisten ABB AG, zieht eine positive Bilanz: „Wir hatten viele Besucher am Stand und wir werden sicher wieder herkommen. Die Leute sind interessiert und informieren sich über Neuheiten und verschiedenste Möglichkeiten.“ Sigi Fritz, Geschäftsführer vom Schrunser Unternehmen Holzbau Fritz, freut sich vor allem über viele qualifizierte Kontakte: „Wir konnten tolle und interessante Kontakte knüpfen. Wir haben auch konkrete Termine mit Bauherren ausgemacht. Die Messe Dornbirn ist mit der com:bau eindeutig auf dem richtigen Weg.“ Sichtlich ambitioniert war auch Stephan Bell, von der Fliesenpool GmbH: „Die com:bau ist voll mit Besuchern, die potenziell zu unseren Kunden werden können. Wir sind begeistert von der Besucherfrequenz. Wir haben uns 700 Kontakte als sportliches Ziel gesetzt und gehen davon aus, dass wir es auch erreichen werden.“

Wie wichtig zufriedene Aussteller sind, bringt com:bau-Projektleiter Patrick Malang auf den Punkt: „Am Ende des Tages bestimmen die Aussteller, ob unsere Messe erfolgreich war oder nicht. Zahlreiche positive Gespräche mit den Unternehmern vor Ort haben uns gezeigt, dass das Konzept der com:bau aufgegangen ist.“

Highlights und Informationsangebot sorgen für Mehrwert
Neben den Produkten der Aussteller fanden die Besucher ein breit gefächertes Informationsangebot. Das Raiffeisen com:bau-Forum bot drei Tage lang informative Vorträge namhafter Referenten aus der Bau-Szene. Kompetente und kostenlose Beratung boten die Vorarlberger Notare, die Experten des Kriminalpolizeilichen Beratungsdiensts, des Landes Vorarlberg, der Partnerbetriebe Traumhaus Althaus, der VKW sowie des Energieinstituts Vorarlberg. Über einen großen Besucherandrang freuten sich auch die Organisatoren des Gemeinschaftsstandes der Wirtschaftsgemeinschaft im Walgau, wo in Richtung 3. com:bau bereits über eine Erweiterung nachgedacht wird.

Neben dem bauinteressierten Publikum nutzt auch die Baubranche die Plattform com:bau zum Informations- und Wissensaustausch. Dazu Geschäftsleiter Daniel Mutschlechner: „Auf der einen Seite finden die Besucher an einem Ort alles was sie für ihre Bauvorhaben benötigen. Als verlässlicher und jährlich wiederkehrender Treffpunkt für die Baubranche erfüllt die com:bau aber noch einen weiteren wichtigen Zweck. Allein bei der com:nacht, am ersten Messetag, trafen sich rund 350 Vertreter der Szene.“

Besucher mit konkreten Bauabsichten
Das Ziel der Messe Dornbirn, die hervorragenden Besucherzahlen der Erstveranstaltung zu halten, wurde mit rund 10.000 Besuchern erreicht. 85 % des Messepublikums kam dabei aus Österreich, die restlichen 15 % fanden den Weg aus dem benachbarten Ausland nach Dornbirn. 75 % der befragten Personen gaben an, in der nächsten Zeit ein konkretes Bauvorhaben zu planen. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 1,9 (nach dem Schulnotensystem) konnte die com:bau die Besucher durchaus überzeugen.

Frühlingserwachen am 26. März
In gut einem Monat steht mit der Frühlingsausstellung SCHAU! schon das nächste Messe-Highlight am Programm. Vom 26. bis zum 29 März 2015 präsentieren rund 500 Aussteller in fünf frühlingshaften SCHAUplätzen die neuesten Trends und Produkte. Als optimale Ergänzung zur com:bau finden die Besucher im SCHAUplatz Wohnen die passende Einrichtung für Zuhause. Die FashionTrendShow, ein abwechslungsreiches Gastronomiekonzept, die Junge Halle mit einem Lehrlingsschwerpunkt und ein buntes Kinderprogramm machen die SCHAU! wieder zum größten Marktplatz der Region.

Die nächsten Messen in Dornbirn:
2. SCHAU! - 26. bis 29. März 2015
15. Art Bodensee - 10. bis 12. Juli 2015
67. Herbstmesse - 9. bis 13. September 2015
3. Gustav - 24. und 25. Oktober 2015
6. Hochzeit & Event - 14. und 15. November 2015
3. Baby & Kind - 14. und 15. November 2015

Alle Fotos: Abdruck honorarfrei zur Berichterstattung über die Messe Dornbirn.

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